Hunde-Alarm BHV Mitglied
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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hundeschule Hunde-Alarm

  1. Die vorliegenden AGB gelten für alle Verträge zwischen Hundeschule Hunde-Alarm (Hundeschule) und Verbrauchern (Kunden), die bei der Hundeschule Hunde-Alarm Training wahrnehmen.
     
  2. Kurse und Preise
    Eine Trainingsstunde sind 60 Minuten.
    Bei Einzeltraining und Verhaltensberatungen ist am Ende einer jeweiligen Stunde bar zu bezahlen.
    Monatlich fortlaufende Kurse (Familienhunde Kurs, Oldie-Gruppe) sind am 1. des Monats per Überweisung oder bar zu entrichten. Die Kurse verlängern sich automatisch monatlich um einen Monat.
    Die Grundausbildung Teil I und Teil II ist bei Anmeldung zu 50 % zu bezahlen. Der restliche Betrag bei der ersten Trainingsstunde.
    Die Welpengruppe ist ohne Voranmeldung und ist nach jeder Stunde bar zu entrichten. Bei übriggebliebenen Welpenkarten (nach Kauf einer 10er Karte), können diese in den Spielstunden verwendet werden. Eine Welpenkarte ist für zwei Spielstunden.
    Bei zeitlich begrenzten Kursen (Hund-Kind Training, Anti-Giftköder Training) ist bei Anmeldung 50 % zu bezahlen. Der restliche Betrag bei der ersten Trainingsstunde.
    Die aktuellen Preise sind auf der Website oder auf dem Aushang der Hundeschule zu entnehmen.
     
  3. Kündigung
    Monatlich fortlaufende Kurse sind 14 Tage zum Monatsende zu kündigen. Bei nicht Teilnahme einer Stunde, wird der Betrag nicht erstattet.
    Bei der Grundausbildung Teil I und Teil II sowie beim Hund-Kind Training, kann eine nicht wahrgenommene Stunde nachgeholt werden.
     
  4. Gassi-Service
    Der Gassi-Service ist nur für Kunden der Hundeschule und nach Absprache möglich.
     
  5. Platzordnung
    Es gelten die Bestimmungen der Platzordnung und sind Bestandteil der AGB. Der Kunde akzeptiert mit Betreten des Hundeplatzes diese Platzordnung.
     
  6. Schlussbestimmung
    Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder nichtig sein oder werden, so sind sich die Parteien darüber einig, dass die übrigen Bestimmungen dieses Vertrages davon unberührt und gültig bleiben. Für diesen Fall verpflichten sich die Vertragsparteien, unter Berücksichtigung des Grundsatzes von Treu und Glauben an Stelle der unwirksamen Bestimmung eine wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt und von der anzunehmen ist, dass die Parteien sie im Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit oder Nichtigkeit gekannt oder vorhergesehen hätten. Entsprechendes gilt, falls dieser Vertrag eine Lücke enthalten sollte.